Änderungen im Stadtschütz


Nach vielen Jahren erfährt der «Stadtschütz» wieder einmal einige Änderungen.
Auslöser dazu ist die engagierte Diskussion anlässlich der ausserordentlichen GV vom
23. September 2011: Es wurde beschlossen, aus Kostengründen die Anzahl jährlicher
Ausgaben auf vier und die maximale Seitenzahl auf 200 zu beschränken.
Der Vorstand ernannte darauf eine kleine Kommission, bestehend aus Daniela
Czekalla, Daniel Jakob, Hans Lüber, Reto Zogg und Ueli Läderach, die sich dieser
Aufgabe annahm. Das Resultat liegt mit dieser Nummer vor euch. Dazu einige
Erklärungen:
– Durch die Reduktion auf vier Ausgaben können sowohl Porto- wie auch Produktionskosten gespart werden.
– Der Verzicht auf einen separaten Umschlag bringt Kosteneinsparungen und mehr Flexibilität bei der  
   Inseratw
erbung.
– Das vielleicht Offensichtlichste, die Verwendung von Farbe, macht den «Stadtschütz » für Leser und
   Inserenten attraktiver.
(Von der Druckerei werden dafür nur die Materialkosten verrechnet.)
– Die Titelseite wurde sanft umgestaltet.
– Die Anzahl der Rubriken wurde von 15 auf sechs reduziert
  («Aus dem Vorstand
», «Aufrufe», «Rückblicke», «Nachwuchs», «EVK» und «Stadtschützenfamilie»).
  Diese Massnahme vereinfacht
das ganze Konzept. Die Übersichtlichkeit (Sportgeräte) bleibt dank der
  eindeutigen
Symbole gewährleistet.
– Infolge des Verzichts auf den stabileren Umschlag wurde ein etwas stärkeres Papier gewählt.
  Es handelt sich dabei
um eine aus 100% entfärbtem Altpapier hergestellte Sorte.

Kommission und Vorstand sind überzeugt, damit eine optimale Lösung vorzulegen und sind gespannt auf Reaktionen aus der Mitgliedschaft.

Der Redaktor
Ueli Läderach

18.02.2012 / Daniel Jakob